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Wie kommt man eigentlich auf Poledance?

Jeder, der Poledance macht, kennt die überraschten und teilweise erschrockenen Gesichter, wenn man von seinem Sport erzählt. Ich zumindest habe diese Reaktionen häufig gesehen. Die Frage, die mir dann oft gestellt wird, ist: „Wie kommt man denn auf Poledance?“


Am Anfang war es mir oft unangenehm, von meinem neuen Lieblingshobby zu erzählen, weil Poledance eben keine Sportart ist, wie Fußball oder Schwimmen und viel mehr Aufsehen erregt. Mittlerweile bin ich stolz darauf, Poledancerin zu sein. Auch die Reaktionen darauf haben sich verändert. Früher hörte ich oft den Satz: „Tanzt man das nicht in einer Bar?“. Doch dann gab es immer mehr Menschen, die anerkennend staunten und erkannten, wie anstrengend Poledance ist und wieviel Körperbeherrschung es erfordert.

 

Aber eine Frage bleibt nach wie vor die gleiche: „Wie kommt man denn auf Poledance?“ Ich sage: Für Poledance sprechen unendlich viele Gründe, die Jungs und Mädels dafür begeistern können, sich am „Tanz an der vertikalen Stange“ auszuprobieren.

1. Ihr werdet unglaublich stark

 

Ein Argument für Poledance ist der Kraftaufbau. Nach der ersten Schnupperstunde habt ihr wahrscheinlich Muskelkater und lange Arme. Das ist kaum verwunderlich, denn Poledance bewegt sich im Bereich der Maximalkraft.Das bedeutet, dass wir nicht wie im Fitnessstudio 20 bis 30 Wiederholungen hintereinander machen, sondern meist nur einige Male eine Figur oder einen Spin ausführen und dabei gleich unser ganzes Körpergewicht anheben. Schon in den folgenden Trainingseinheiten merkt ihr, wie der Trick, der euch am Anfang die gesamte Kraft raubte, sich mit der richtigen Technik in eine sauber ausgeführte Bewegung verwandelt- denn mit der Kraft kommen auch die ersten Erfolge.


 

2Ihr werdet total flexibel

Mit der nötigen Flexibilität können wir „Splits“ (Spagate) an der Stange machen, eine ausdrucksvollere Haltung in einem Trick erzielen, oder einfacher in die Figuren hineinkommen. Wer jetzt aber denkt: „Ich bin doch viel zu unflexibel dafür!“, muss sich keine Sorgen machen. Auch ich war, als ich mit Poledance begonnen habe, nicht so flexibel wie jetzt.

Die Flexibilität wird durch das Training an der Stange gesteigert- oder durch wiederholte Dehnübungen. Ich mache dazu noch einen Stretchingkurs in meinem Pole-Studio nach dem Training, in dem ich mich bei entspannter Musik in Einzel- oder Partnerübungen dehne. Danach fühle ich mich so beweglich wie ein Flummi und gleichzeitig super wohl in meinem Körper. 

3. Bist du eher grazile Ballerina oder muskulöses Kraftpaket: Für jeden ist ein Tanzstil dabei

Ans Strippen denken viele, die mit Poledance bisher nicht viel zu tun hatten. Doch in den Tanzstilen zeigt sich, wie vielfältig Poledance sein kann. Von Ballett über Contemporary hin zu Exotic ist alles dabei.
Zu Beginn tanzen die meisten eine Choreografie zu gängigen Liedern und kombinieren Tricks und Spins mit dem Walk (Lauf) an der Stange und Bodenelementen. Nach und nach kann jeder selbst für sich entdecken, welcher Tanzstil ihm am besten gefällt.


Man kann sich elegant und grazil wie eine Ballerina um die Stange schwingen und dabei mit viel Flexibilität arbeiten. Oder man ist ein Kraftpaket und hat Lust auf sportliche Kombinationen, bei denen man sich so richtig auspowern kann.

Was viele begeistert und auch für viel Aufsehen sorgt, ist der Exotictanz. Dabei geht es auf die höchsten High Heels mit Plateau, man bewaffnet sich mit Knieschonern und schwingt seine Hüften mit viel Rhythmusgefühl im Takt der Musik um die Stange herum. Dabei kommen viele Legwaves (wellenförmige Bewegungen mit den Beinen), Rollen auf dem Boden und sexy Bewegungen zum Einsatz. Doch auch das hat mit Strippen wenig zu tun. Am Anfang war dieser Tanzstil rein gar nichts für mich und ich konnte mir nicht vorstellen, auf den enorm hohen Schuhen zu laufen, geschweige denn damit an der Stange zu tanzen. Nach dem zweiten oder dritten Training habe ich aber gemerkt, wie es mir von Stunde zu Stunde mehr Spaß gemacht hat über den Boden zu rollen, wilde Bewegungen mit den Beinen und Hüften zu machen und einfach mal die Sau rauszulassen!

4. Ihr werdet selbstbewusster

Bei allen Mädels, mit denen ich getanzt habe, war eins gleich: Sie alle wurden selbstbewusster. Bei der Choreografie an der Stange zeigten sich echte Powerfrauen, auch solche, die vorher noch schüchtern und zurückhaltend waren. Das hat mich beeindruckt! An die High Heels habe ich mich zwar bisher noch nicht getraut, aber Exotic habe ich garantiert nicht zum letzten Mal getanzt.

5. Ihr werdet jede Menge coole Leute kennenlernen

Was mir beim Poledance besonders aufgefallen ist, sind die Menschen, mit denen ich diesen Sport betreibe. Um sich für Poledance zu interessieren, braucht es auch eine Prise Weltoffenheit. So begegne ich beim Training und in den Kursen, die ich gebe, vielen herzlichen, offen eingestellten und humorvoll direkten Menschen, mit denen es Spaß macht, neue Dinge zu erarbeiten. Es entstehen schnell neue Freundschaften, wir feiern gemeinsam Erfolge und ärgern uns gemeinsam über blaue Flecke, die zum Poledance dazugehören. Wer einen Trick gut kann, wird zum Ratgeber für die anderen. Es entsteht eine familiäre Gemeinschaft, die durch die gemeinsamen Trainingseinheiten gestärkt wird.

Wie ich selbst zum Poledance kam

Auf Poledance bin ich durch ein Video bei Facebook gekommen, in dem die Tänzerin sich elegant wir eine Ballerina an der Stange in schwindelerregender Höhe bewegt hat und schwierige Figuren federleicht aussehen ließ. Das war der Moment, an dem ich mich das erste Mal in Poledance verliebt habe.
Wenn mich heutzutage also jemand fragt, wie man denn auf Poledance kommt, dann fallen mir unglaublich viele Antworten dazu ein und ich freue mich immer wieder, wenn ich anderen die Faszination Poledance nahebringen darf.

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Bist du schon Poledancerin oder überlegst du es zu werden? Wie hat dir der Blogbeitrag gefallen? Was sind für dich Vorteile die man durch Poledance erzielt? 

Wir freuen uns auf deinen Kommentar! :-)

3 Kommentare

  • Toll geschrieben. Genau diese Vielfältigkeit im Poledance liebe ich so sehr.

    Kirsten
  • Dein Beitrag und auch die Seite Gefallen mir wirklich sehr!
    Ich hatte am Anfang bedenken Poledance zu machen wegen der ganzen Vorurteile die alle immer haben, aber jetzt ist es nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken.💖 Poledance

    Vanessa
  • Der Beitrag ist wirklich toll! Ich hatte mit genau den gleichen Vorurteilen zu kämpfen, aber kann Pole wirklich nur jedem ans Herz legen ❤

    Caro

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